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Informationen zum Vogelschutz

Vogelschutzprojekt "LIFE IP GrassBirdHabitats" von UN-Dekadenbüro ausgezeichnet
2023-07-24 NLWKN PM Schutz Wiesenvögel.p[...]
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Schutz von Uferschnepfe, Kiebitz und Co.: NLWKN-Broschüre zeigt Erfolge durch LIFE-Projekt
2023-07-24 NLWKN PM Schutz Wiesenvögel.p[...]
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NABU: Zugvögel kehren in den Süden zurück
Immer mehr Arten begeben sich auf ihren Weg in die Winterquartiere. Dabei sind sie vielerlei Gefahren ausgesetzt.
2023-09-07 PM NABU NI Zugvögel.pdf
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Vogelmord auf Zypern

 

Zypern ist nur ein Beispiel aus den Anrainern des Mittelmeeres für die Jagd auf Vögel, die u.a. in D auf der Roten Liste stehen und daher so viel Schutz wie irgend möglich erfahren sollten.

Urlaubszeit

und ab in den Süden / die Sonne / ans Mittelmeer. Rund um das Meer findet zur Zugzeit ein millionenfacher Vogelmord statt. Dieser erfolgt nicht nur in afrikanischen und Nahost-Staaten, sondern auch in EU-Staaten, von Frankreich über Italien bis Malta u. Zypern. Alle ziehenden Vogelarten werden auf die unterschiedlichste Art und Weise gejagt. Die Singvogeljagd betrifft 155 Vogelarten! Nur rund 22 davon werden gegessen. Viele andere Vögel werden aber zwangsläufig mitge-fangen. Sie werden achtlos weggeschmissen – auch Exemplare bedrohter Arten, um deren Überleben wir verzweifelt kämpfen.  Ein Boykott der Staaten würde möglicherweise kontraproduktiv sein. Doch helfen kann man schon:

-- https://www.komitee.de/

-- https://de.wikipedia.org/wiki/Vogelfang

-- https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/zugvogelschutz/16752.html

-- https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/zugvogelschutz/aegypten/15708.html

-- https://www.nabu.de/spenden-und-mitmachen/spenden/25072.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=230622+NABU-Projekte+Zypern

Rotkehlchen braucht Hilfe
Pressemitteilung des NABU
NABU NI PM R braucht Hilfe.pdf
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Tödliche Oliven
Werden Millionen europäischer Singvögel in jedem Jahr Opfer der industriellen Olivenernte im Mittelmeerraum? Intensive Nachternte führt zum Tode hunderttausender Singvögel in Spanien.
Tödliche Oliven.pdf
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Pfeifenten ruhen im Windschutz auf der Eisdecke.

 

 

Warum frieren Entenvögel

nicht fest?

Feuerwehren alarmiert!

In Frostzeiten, in denen sich die Gewässer mit einer Eisdecke überziehen, wird so manches Mal die Feuerwehr alarmiert. Grund: Menschen glauben, ein Entenvogel sei im Eis eingefroren.

Doch um Wasservögel braucht man sich im Winter keine Sorgen zu machen. Sie sind an frostige Temperaturen angepasst und frieren auf dem Eis nicht fest, obwohl sie "barfuß" unterwegs sind. Dafür sorgt ein sogenanntes Wundernetz in ihrem Körper, sagt ein Experte des NABU (Naturschutzbund Deutschland).

Die Beine der Entenvögel werden von sehr feinen Blutgefäßen, die dicht beieinander liegen, durchzogen. Nach dem Wärmetauscher-Prinzip gelangt nur kaltes Blut zu den Füßen, obwohl die Körpertemperatur etwa 40° Celsius beträgt. Weil die Füße kalt sind, schmilzt das Eis unter ihnen nicht. Es entsteht also kein Wasserfilm, der wiederum gefrieren könnte.

Im Körper eines Entenvogels fließt das Blut durch Arterien vom warmen Körper Richtung Füße. Dabei kommt es sehr nah an Venen vorbei, die abgekühltes Blut aus den Füßen wieder zum Körper zurück transportieren. Im Wundernetz der Beine erwärmt das warme Blut das kalte und das kalte Blut kühlt das warme Blut ab. Ente, Gans, Schwan und Säger (= Entenvögel) kühlen dadurch weder aus noch frieren sie fest, wenn sie auf der Eisdecke stehen. Die Füße sind gut durchblutet, allerdings mit kaltem Blut. Die Vögel haben somit eine Art Frostschutzsystem.     Weitersagen!

https://niedersachsen.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/naturschutz/14600.html

Aktualisiert am:

23.05.2024

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