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Chronologie 2003 - 2012

Probeloch / Foto: Heino Harms

Untersuchungen ergaben ein größeres, abbauwürdiges Kleivorkommen am Nordrand von Hohenkirchen. Eine erste Probebaggerung 2003 sollte zeigen, ob die Planungen Realität werden können.

(30.08.2003)

 

Überblick 1. Bauabschnitt / Foto: Heino Harms

Und dann  ging es 2005 los. Zunächst entstand der West-abschnitt des W'meeres nörd-lich der ehemaligen Kaserne und jetzigen Hotelanlage.

(26.06.2005)

Fotobearbeitung: VKP

Kleiabbau / Foto: Heino Harms

In den Folgejahren  „fraßen“ sich die Bagger zügig in Richtung Osten voran, LKW um LKW fuhr schwer beladen mit Klei an die Baustelle des Elisabethgroden-deiches.

(26.06.2006)

1. Bauabschnitt zwischen K87 und Helmsteder Str.

 

2. Bauabschnitt zwischen Rotehaus und Helmstede

 

Karte: Heino Harms

 

Brückenbau / Foto: Heino Harms

Als Damm zwischen West- und Ostabschnitt blieb die Verlängerung der Helmsteder Straße Richtung Rotehaus zunächst bestehen. Parallel dazu wurde 2008 die Promenadenbrücke gebaut.

Sie ragt wegen ihrer Höhe weit über die flache Marsch und ist deswegen kein schöner Anblick – meine Meinung.

(31.03.2008)      Fotobearbeitung: VKP

Nach einer juristisch bedingten Pause im Jahre 2009 – es wurde nur im Spät-sommer/Herbst gebaggert – wurde in den Jahren 2010/2011 der Kleiabbau fortgeführt.

3. u. 4. Bauabschnitt (vergl. mit Karte oben)                Karte: Heino Harms

Foto/Bearbeitung: V.K.Prueter

Der 5. Bauabschnitt erstreckte sich nach Süden bis zur L809 zwischen Gottels und Hohenkirchen.

1  Insel,    2  Halbinsel Helmstede,    3  Hügel-fläche für Freizeitsport,    4  Baugebiet NLG,   

5  Naturbereich,    6  Wohnmobil-Stellplätze,   

7  Feuchtwiese (in Privatbesitz),  gepunktete Linien sind Dämme, die in 2014 entfernt wurden; Bereiche 1-4 sollen verkauft werden  (27.06.2012)

Blick nach N, "Insel" mit Damm (re.) / Foto: Heino Harms

Dort, wo der Kleiabbau beendet war, wurde der unter dem Klei liegende Blausand ausgebaggert, um auf eine Tiefe von ca. 2,5 m zu kommen. Der Aushub bildet die Insel mit rund 13 ha Fläche.  Der Rückbau des Dammes (Helmsteder Str.) unterhalb der Brücke erfolgte im Frühjahr 2012.   (07.11.2010)

2009 (Baupause) und 2010 waren für die Natur einfach Spitze. In den Pütten, die nur ihrer Kleischicht "beraubt" waren, hielten sich eine ganze Reihe Vogelarten auf, z.T. auf der Roten Liste stehend: Fluss- und  Sand-regenpfeifer, Flussufer-, Bruchwasser-, Waldwasserläufer, Grün- und Rotschenkel, Kiebitz, Uferschnepfe, Säbelschnäbler, Krick-, Knäk-, Löffelente, um nur einige zu nennen, die auf wirklich flaches Wasser angewiesen sind. Dazu kommen weitere verschiedene Arten von Entenvögeln.

Flachwasser mit Vogelleben / Foto: Heino Harms
Naturecke im NO / Foto: V.K.Prueter (09.07.2012)

Flachwasserbereiche und Schilf sind heute zu 95% verschwunden. Daher wird das W'meer überwiegend von Wasservögeln bevölkert.

Hahnenfußblüte / Foto: V.K.Prueter

Spreizender Hahnenfuß   -Ranunculus circinnatus-   neben Tausendblatt die häufigste Wasserpflanze im W'meer; beide Arten sind für das qualitativ gute Wasser verantwortlich.    (08.07.2013)

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Aktualisiert am:

23.05.2018

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