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Aktuelle Meldung

Wolfs-Abschuss genehmigt            Nordwest Zeitung 2019-02-16  S.1

Die Justiz, das VG in OL, hat den Leitrüden des Rodewalder Rudels zum Abschuss freigegeben. "Das NLWKN hat überzeugend dargelegt, dass die strengen Voraus-setzungen für eine rechtmäßige Abschussgenehmigung vorliegen." (Zitat) Dem Leitrüden des Rudels im Landkreis Nienburg konnten nach Angaben des Ministeriums (für Umweltschutz, d. Verf.) mehr als 40 Risse von Nutztieren genetisch nachgewiesen werden, darunter bis zu drei Ponys, ein Alpaka und bis zu zehn Rinder. (NWZ)

Ein Abschuss ist unter diesen Umständen wohl gerechtfertigt, Den Wahrheitsgehalt wird das VG geprüft haben.

Mir stellen sich zumindest zwei Fragen:

1. Wird der frei gegebene Wolf zweifelsfrei erkannt? Er trägt keinen Sender; seine wissenschaftliche Bezeichnung und auch sein Spitzname "Roddy" sind nicht ablesbar.

2. Wer wird den finalen Schuss abgeben, ein Jäger oder ein Sniper der Polizei?

 

Über das Aufspüren des Tieres/Rudels mache ich mir keine Gedanken. Der Standort ist sicher bekannt. Man möge sich an den Bär Bruno in Bayern erinnern. Über zwei Wochen laufen Finnen mit ihren Bärenhunden durch die Berge und keine Spur. Dann wird der Bär am Tag X zum Abschuss frei gegeben und am Tag Y geschossen. Die Bayern haben genau gewusst, wo der Bär steckt. Die Finnen sollten ihn doch gar nicht finden, denn dann wäre er ja nur betäubt worden, wäre am Leben geblieben. Er sollte aber geschossen werden und ein Bär in Bayern muss doch von einem Bayern geschossen werden!

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FELDLERCHE - Vogel des Jahres 2019

Gemeinsam bestimmen der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Landes-bund für Vogelschutz in Bayern (LBV) den Vogel des Jahres und dies seit 1971.

2019 ist dies die bis vor ca. 30 Jahren noch häufige Feldlerche, eine Singvogelart aus der Familie der Lerchen (Alaudidae). Alauda arvensis, so der wissenschaftliche Name, steht in Deutschland auf der Roten Liste.        Näheres

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Aktualisiert am:

17.02.2019

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